MOVIA sucht Ideen, die Ostbelgien bewegen
Ostbelgien.– Wie sieht die Mobilität von morgen aus? Haben Sie eine Idee, wie Menschen in Ostbelgien einfacher, nachhaltiger oder sicherer unterwegs sein können? Dann machen Sie mit! Die VoG MOVIA unterstützt im Rahmen ihres Projektaufrufs kreative Initiativen, die Alternativen zum klassischen Ein-Personen-Autoverkehr fördern. Ob Verein, Dorfgemeinschaft, Schule, Elternrat, Jugendgruppe, Unternehmen oder engagierte Bürgerinitiative: Gesucht werden Projekte, die nachhaltige Mobilität sichtbar machen und Menschen zum Umdenken bewegen. Für die überzeugendsten Ideen stellt MOVIA eine Förderung von bis zu 3.000 Euro pro Projekt zur Verfügung.
Gute Ideen verdienen
Rückenwind
Gerade in ländlichen Regionen stehen viele Menschen täglich vor Mobilitätsherausforderungen. Gleichzeitig entstehen immer mehr innovative Lösungen, die zeigen, dass Mobilität auch anders funktionieren kann: gemeinschaftlicher, umweltfreundlicher und oft sogar praktischer.
Mit diesem Projektaufruf möchte MOVIA Menschen unterstützen, die nicht nur über neue Mobilitätsformen sprechen, sondern sie konkret vor Ort umsetzen möchten.
Was kann gefördert werden?
Zum Beispiel: Aktionen zur Sensibilisierung für nachhaltige Mobilität; Mobilitäts- und Verkehrssicherheitstage; Projekte für Kinder und Jugendliche; Fahrradabstellanlagen; Fahrgemeinschafts- und Mitfahrangebote; Innovative Ideen, die Menschen neue Wege der Fortbewegung näherbringen.
Kurz gesagt: Alles, was nachhaltige Mobilität in den neun DG-Gemeinden stärkt, ist willkommen.
Ihre Idee zählt
Vielleicht liegt die passende Projektidee bereits in Ihrer Schublade. Vielleicht fehlt bisher nur der letzte Anstoß zur Umsetzung. Genau dafür ist dieser Projektaufruf gedacht.
Innovative, nachhaltige und auf andere Orte übertragbare Projekte können mit bis zu 3.000 Euro unterstützt werden.
Jetzt bewerben
Bewerbungsschluss ist der 8. November 2026 um Mitternacht.
Das Antragsformular sowie weitere Informationen finden Sie auf http://www.movia.info unter der Rubrik „Aktionen“. Der Aufruf ist Teil eines Projekts der Lokalen Aktionsgruppen „Zwischen Weser und Göhl“ und „100 Dörfer – 1 Zukunft“, die im Rahmen des EU-Programms LEADER gefördert und von der WFG Ostbelgien koordiniert werden.

