Kurier-Journal

Sektflasche verschließen

Kunststoffkorken

An den Feiertagen fließt er wieder reichlich: Für viele gehört Sekt einfach dazu. Doch oft bleibt die Flasche angebrochen. Wie sorgt man dafür, dass der Inhalt auch später noch sprudelt?

Soziale Netzwerke liefern unzählige Lifehacks – nicht alle taugen etwas. Ein aktueller Tipp verspricht Abhilfe mit dem vorhandenen Kunststoffkorken. Wir haben den Hack geprüft.

Die Anleitung: Mit einem scharfen Messer den Boden des Kunststoffkorkens abschneiden und die Kappe abziehen. Den Korken als Ausgießer wieder in die Flaschenöffnung drücken, anschließend die Kappe aufsetzen – fertig ist der Verschluss.

Zwei Tage später folgt der Test: Sprudelt’s noch?

Das Fazit fällt positiv aus. Der Verschluss ist rasch gebastelt, auch wenn etwas Kraft nötig ist, um den Korken in die Flasche zu drücken. Danach lässt sich die Flasche leicht öffnen und wieder schließen. Vor allem aber bleibt die Kohlensäure zuverlässig erhalten. Im Vergleich zu einer offen gelagerten Flasche zeigte der verschlossene Sekt nach zwei Tagen noch deutlich mehr Perlage. So lässt sich der Feiertagssekt auch am zweiten Tag noch genießen.

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