Kurier-Journal

Garten schützen

Grüne Woche

Immer häufiger gibt es extremes Wetter. Mal ist es sehr trocken, dann wieder regnet es stark über mehrere Tage. Für Hobbygärtner wird das zu einer echten Herausforderung. Wenn es lange und viel regnet, kann der Boden das Wasser oft nicht mehr aufnehmen. Dann entstehen Überschwemmungen, die sogar bis ans Haus gelangen können.

Damit das nicht passiert, kann man den Garten gut planen. Wichtig ist zum Beispiel eine dichte Bepflanzung. Pflanzen helfen, den Boden locker zu halten. So kann er mehr Wasser aufnehmen und dieses auch länger speichern. Außerdem schützen Pflanzen den Boden. Wenn Regen direkt auf nackte Erde trifft, wird sie hart und kann später weniger Wasser aufnehmen.

Auch Rasenflächen können hart werden. Deshalb empfehlen Experten, beim Anlegen von Rasen Sand in den Boden zu mischen. So kann Wasser besser abfließen. Allerdings trocknet der Boden dann schneller aus. An heißen Tagen muss man deshalb mehr gießen. Eine Mischung aus Sand und Lehm ist besonders gut.

Flächen aus Beton oder Pflaster lassen kein Wasser in den Boden. Hier helfen durchlässige Materialien wie Holzstücke oder Rasengittersteine. Auch größere Fugen zwischen Pflastersteinen, die mit Sand oder Kies gefüllt sind, verbessern den Wasserabfluss.

Wenn der Boden schon hart geworden ist, sollte man ihn vorsichtig auflockern.

Dabei muss man aber auf die Wurzeln der Pflanzen achten.

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